Der Zeitstrahl teilt deine geschätzte Schlafzeit in mögliche Modellzyklen. Er zeigt zusätzlich, wie viele Zyklen bei einer Spanne von 80 bis 100 Minuten rechnerisch denkbar wären.
Jeder Balken ist ein gleich großer Rechenabschnitt, nicht die Abbildung eines echten Schlaflabors. Reale Nächte verändern sich: Tiefschlaf ist typischerweise früher stärker vertreten, REM-Phasen später. Kurze Wachmomente und individuelle Abweichungen verschieben die Abfolge.
Warum der alte Name bestehen bleibt
Der historische URL-Pfad bleibt für die kontrollierte Migration erhalten. Inhaltlich wird aus dem früheren REM-Rechner bewusst ein transparenter Schlafphasen-Zeitstrahl ohne Mess- oder Präzisionsbehauptung.
Kurzantwort: Visualisierung, keine REM-Messung
Der Zeitstrahl teilt eine geschätzte Schlafspanne in variable Modellzyklen. Er kann weder REM- noch Tiefschlaf erkennen und zeigt nicht, in welcher Phase du zu einer bestimmten Uhrzeit warst.
Änderung vom 22. September 2026
Die sichtbare Hauptantwort, Begriffsgrenzen oder weiterführenden Wege wurden anhand aktueller, ausschließlich aggregiert ausgewerteter Suchchancen präzisiert. Rechenmethode und medizinische Grenzen blieben unverändert.
Belege
Quellen
Zuletzt redaktionell geprüft am 22. September 2026.
Der Schlafrechner zeigt dir mehrere mögliche Zeitfenster. Er berücksichtigt deine Einschlafdauer und modelliert Schlafzyklen als variable Spanne von ungefähr 80 bis 100 Minuten – nicht als exakte persönliche Messung.
Der Rechner trennt Bettzeit und geschätzte Schlafzeit. Dazu werden Einschlafdauer und nächtliche Wachphasen von der Zeit zwischen Zubettgehen und Aufstehen abgezogen.
Schlaf wechselt zwischen NREM- und REM-Phasen. Ein Zyklus beginnt laut NHLBI typischerweise nach etwa 80 bis 100 Minuten erneut; Dauer und Zusammensetzung verändern sich über die Nacht.
Schlafträgheit ist die vorübergehende Benommenheit nach dem Aufwachen. Zeitpunkt, vorheriges Schlafstadium, Schlafdefizit, Tageszeit und individuelle Faktoren können sie beeinflussen.