Der Schlafrechner zeigt dir mehrere mögliche Zeitfenster. Er berücksichtigt deine Einschlafdauer und modelliert Schlafzyklen als variable Spanne von ungefähr 80 bis 100 Minuten – nicht als exakte persönliche Messung.
Der Rechner trennt Bettzeit und geschätzte Schlafzeit. Dazu werden Einschlafdauer und nächtliche Wachphasen von der Zeit zwischen Zubettgehen und Aufstehen abgezogen.
Der Rechner verwendet exponentiellen Abbau: Nach jeder gewählten Halbwertszeit verbleibt rechnerisch die Hälfte. Die Halbwertszeit ist individuell und wird deshalb ausdrücklich als veränderbarer Modellwert angezeigt.
Der Planer reserviert nach Schichtende Fahrtzeit, eine kurze Übergangsphase und deine Einschlafdauer. Reicht das Hauptfenster nicht für die gewünschte Dauer, wird ein zusätzlicher Ruheblock vor der nächsten gleichartigen Schicht gezeigt.
Der Planer berechnet die tatsächliche UTC-Differenz zweier Zeitzonen zum gewählten Datum. Er zeigt eine grobe, schrittweise Anpassungsdauer und eine allgemeine Lichtorientierung für Ost- oder Westreisen.
Der Zeitstrahl teilt deine geschätzte Schlafzeit in mögliche Modellzyklen. Er zeigt zusätzlich, wie viele Zyklen bei einer Spanne von 80 bis 100 Minuten rechnerisch denkbar wären.
Gib das Alter ein und erhalte den passenden allgemeinen Orientierungsbereich. Bei kleinen Kindern umfasst er den gesamten Schlaf innerhalb von 24 Stunden, also auch Nickerchen.
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Welches Werkzeug passt?
Nutze den Hauptrechner für Bett- oder Aufstehfenster, den Schlafdauer-Rechner für eine vergangene oder geplante Nacht und den Powernap-Rechner für eine Ruhepause. Koffein, Schichtarbeit und Jetlag haben eigene Modelle mit sichtbar strengeren Grenzen.